Dichter Verkehr in den Hallen bei der Messeeröfnung



Die boot Düsseldorf ist in der Erfolgsspur. In 16 Hallen zeigen seit dem Wochenende 1923 Aussteller aus 68 Ländern ihre Schiffe, Ausrüstung, Zubehör, Charterangebote und vieles mehr. In 20 unterschiedlichen Themenwelten können sich die Besucher rund um die Vielfalt des Wassersports informieren und teilweise auch gleich vor Ort ausprobieren. Und das taten sie bereits an den ersten zwei Messetagen in Massen: Am Samstag und Sonntag konnten die Veranstalter bereits über 60.000 Besucher zählen. Damit festigt die boot einmal mehr ihren Status als größte Wassersportmesse der Welt.

Vor allem in den Ausrüstungs- und Zubehörhallen herrschte dichtes Gedränge. Und auch vor manchem Werftstand bildeten sich zwischenzeitlich Schlangen. Auf das ein oder andere Boot kam man mitunter nur nach geduldigem Warten. Und auch das Veranstaltungsprogramm war gefragt – vom Blauwasserseminar über die Expertenrunden im Segelcenter bis hin zu den Fach- und Reisevorträgen am YACHT-Stand. Meist blieb kein Stuhl frei. Im Gegenteil, wenn etwa Erich Wilts am YACHT-Stand von der jüngsten Fahrt der "Freydis" durch die Nordwestpassage berichtete, bildeten sich Menschentrauben in den Gängen rund um den Stand.

Kein Wunder also, dass angesichts dieses Publikumszuspruchs die Messemacher und auch die Aussteller hoch zufrieden vom Auftakt der boot waren. Ein erstes großes Branchentreffen gab es bereits am Samstagabend auf der von der Messe und dem Delius Klasing Verlag veranstalteten Flagship Night, auf der unter anderem Europas Yachten des Jahres sowie mit François Gabart der Seamaster 2018 gekürt worden waren.

Bevor es ab spätestens Freitag erneut voll werden dürfte in den Messehallen am Rhein, wird während der nächsten Tage der ganz große Andrang naturgemäß ein wenig nachlassen. Dann haben Besucher und Aussteller beste Gelegenheit für ausführliche Fach- und Beratungsgespräche. Und auch die abwechslungsreichen Vortragsprogramme laufen ohne Unterbrechung weiter.

Dieser Artikel erscheint mit freundlicher Genehmigung der YACHT rel="nofollow", Europas größtem Segelmagazin

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