Der abgestufte Rumpf und das Styling sind von der ursprünglichen Mirage bekannt, doch das Arrangement mit Mittelkonsole und großem Gästecockpit vorne statt der Schlupfkajüte macht das Boot nun auch für geselliges Beisammensein mit Freunden oder Familie zugänglich. Dass Frauscher diese Art von Boot gut kann, hat man schon mit der Lido-Reihe bewiesen.




Mittelkonsole statt Bugkajüte: Frauscher 747 Mirage Air

Mittelkonsole statt Bugkajüte: Frauscher 747 Mirage Air


Mehr Platz gibt’s auf der Air nicht nur für Menschen, sondern auch für die Sachen, die sie an Bord bringen. Denn unter den Sitzen befindet sich ausreichend Stauraum für das, was man sonst Kabinengepäck nennen würde. Praktische Optionen sind das Einlegestück, das die vorderen Sitzbänke in eine große Sonnenliege verwandelt und das Bimini, das bei Bedarf aus dem großen Staufach im Bug ausgeklappt werden kann. Dabei ist es nicht nur ein biederer Schattenspender, sondern, so sagt die Werft, auch eine Spritzkappe, hinter der die Gäste Deckung finden wenn’s mal wettert oder spritzt.


Spezifikationen Frauscher 747 Mirage Air
LüA: 7,47 m
Breite: 2,50 m
Gewicht: 1,9 t
Tiefg.: 0,5 bis 0,85 m
Treibst.: 240 l
Zuladung: Personen
Motorisierung: Einzelanlagen 220 bis 430 PS
Design: Harry Miesbauer/Thomas Gerzer
Grundpreis: 129.920 Euro (ohne MwSt.)


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