Dabei muss nicht mal die Sonne scheinen, denn schon bei bewölktem Himmel, so der Hersteller, soll dieser Solarkocher genug Hitze für die Zubereitung von heißen Mahlzeiten erzeugen. Das Konzept leuchtet ein: Im Garrohr aus Borosilikatglas sind Temperaturen von bis zu 350 Grad Celsius möglich. Es ist doppelwandig ausgeführt und vakuumiert, sodass die Wärme gut im Inneren erhalten und das Rohr außen kühl bleibt. Eine spezielle Beschichtung sorgt für eine dunkle Farbe, wodurch sich die Heizleistung zusätzlich erhöht.

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Geliefert wird das rund fünf Kilogramm schwere Kochgerät mit zwei Bestückungsrohren, sodass in Abschnitten gekocht werden kann. Eingefaltet passt der Go sun sport mit den Abmessungen 76 x 31 x 15 Zentimeter noch ganz gut in die Backskiste.

Da diese Art Kocher völlig unabhängig von fossilen Brennstoffen funktioniert, hat der Hersteller auch ein Programm aufgelegt, mit dem er in abgelegenen Teilen der Welt Menschen das Kochen ermöglicht. In erster Linie soll der Go sun sport aber nicht karitativ, sondern kommerziell genutzt werden. Zu beziehen ist er über den Importeur in den Niederlanden. Mit Tasche, zwei Bestückungsrohren und Reinigungsset kostet er 369 Euro.

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Dieser Artikel erscheint mit freundlicher Genehmigung der AYacht logo Europas größtem Segelmagazin

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