Bavaria hat es stets verstanden, neue Märkte zu erschließen. Das begann schon, als der Fensterfabrikant Winfried Herrmann 1978 auf die Produktion von Segelyachten umschwenkte und so die Werft gründete. Ab 2003 kamen Motoryachten dazu (wie zum Beispiel die Bavaria 450 Sport), die inzwischen bis zu 40 Prozent der Produktion ausmachen. Seit 2009 sind die US-Hedgefonds Anchorage Advisors und Oaktree Capital Management am Ruder und setzen den Expansionskurs mit der Akquisition von Dufour Yachts und Grand Soleil fort. Die beiden Marken wurden in der Zwischenzeit wieder abgestoßen, doch mit der Übernahme der französischen Werft Nautitech kamen 2014 Katamarane neu ins Sortiment. Jetzt will die fränkische Werft mit der neuen Bavaria E40 den Verdrängermarkt für Motoryachten aufmischen, der bisher von recht traditionell anmutenden Stahlyachten insbesondere niederländischer Herkunft dominiert wird.

Neues Boot, neuer Markt: Die allererste Bavaria E40 Sedan Hybrid beim Test am Main. Foto: Dieter Wanke

Neues Boot, neuer Markt: Die allererste Bavaria E40 Sedan Hybrid beim Test am Main. Foto: Dieter Wanke



Bavaria tritt dabei mit einem frischen Konzept an, das die Gewichtsvorteile einer GFK-Yacht mit den Fahreigenschaften typischer Verdränger kombiniert und gibt der E40 dabei den Wohnkomfort und die Linienführung einer modernen Motoryacht mit. Mit der Entwicklungsarbeit wurde das niederländische Konstruktionsbüro Vripack beauftragt, das sich mit anderen Verdrängeryachten (beispielsweise der Jetten 41 AC) einen guten Namen erarbeitet hat und bei der neuen Bavaria aus dem Vollen schöpfte. Die Ansätze der Designer sind dabei stellenweise radikal, wie zum Beispiel bei der Gestaltung des Steuerstandes, wovon noch ausführlich die Rede sein wird. Innovativ ist auch die Option des Hybridantriebs für die E40, der im elektrischen Modus die „Schleichfahrt” ermöglicht und im Falle eines Problems mit dem Dieselantrieb sicherstellt, dass das Boot manövrierbar bleibt und das nächste Ufer erreicht.

Aus- und Übersicht: Bavaria und Vripack beschritten beim Steuerstand neue Wege. Foto: Dieter Wanke

Aus- und Übersicht: Bavaria und Vripack beschritten beim Steuerstand neue Wege. Foto: Dieter Wanke



Yachtiger Tourer mit moderner Optik
Das Ergebnis zeigt, dass sich die Entwickler bestrebt waren, das Beste aus mehreren Welten zu vereinen. Bei Tourenbooten aus Stahl ist ein seitlicher Einstieg durch die Reling üblich, während er bei der E40 eine Option ist. Bei Bedarf kann auch eine Leiter montiert werden, die das Anbordkommen erleichtert. Radikal anders konstruiert wurde das Heck mit der klappbaren Badeplattform, die man sonst eher auf Segelyachten findet. Das bringt mehr Innenraum und sichert den komfortablen Zugang zum nassen Element. Aus dem Cockpit führt ein auffallend breiter Durchstieg samt Treppenstufen hinunter zum Wasser, wenn die Heckklappe abgesenkt ist. Im Fahrbetrieb ist dieser Bereich mit normalen Relingsdrähten gesichert, wahlweise gibt es aber auch eine Tür aus Edelstahlrohren. Eine Badeleiter kann auf der abgesenkten Plattform seitlich angesteckt werden. Eine Gangway und ein Heckanker mit Beschlag gehören zu den Extras, eine Warmwasserdusche ist dagegen Standard. Montageflächen für eine Muringwinde und einen Teleskopkran sind ebenfalls vorhanden.

Vom Segeln abgeguckt: Die klappbare Badeplattform am Heck, die vom Cockpit aus über Stufen erreichbar ist. Foto: Dieter Wanke

Vom Segeln abgeguckt: Die klappbare Badeplattform am Heck, die vom Cockpit aus über Stufen erreichbar ist. Foto: Dieter Wanke



Im geräumigen Cockpit befinden sich zwei einander gegenüberliegende und fest einlaminierte Sitzecken wobei deren Sockel auch als Stauraum dient. Als sinnvolle Ergänzung des Arrangements gibt es einen Klapptisch an Steuerbord. Durch das weit nach achtern gezogene Dach lässt sich dieser Bereich auch bei leichtem Regen nutzen. Über mäßig breite Gangborde führt der Weg aufs Vordeck, wo den Besucher eine üppig dimensioniere Sonnenliege erwartet, die drei Personen Platz bietet. Polster dafür sind allerdings ein aufpreispflichtiges Extra. Der Zu- und Abgang über den Bug wird durch einen geteilten Bugkorb erleichtert, hinter dem sich der Ankerkasten mit der serienmäßigen elektrischen Ankerwinde befindet. Der unverzichtbare Anker samt Kette wird, wie leider vielerorts üblich, gesondert berechnet.

Aufgeklappt, aufgeräumt: Hochgezogen versteckt die Plattform die Stufen und die Reling schließt den Sitzbereich im Cockpit zum Heck hin ab. Foto: Dieter Wanke

Aufgeklappt und aufgeräumt: Hochgezogen versteckt die Plattform die Stufen und die Reling schließt den Sitzbereich im Cockpit zum Heck hin ab. Foto: Dieter Wanke



Überraschendes Innenleben
Beim Betreten des Salons, dessen großzügige Verglasung nach achtern komplett geöffnet und auch wetterfest verschlossen werden kann, folgt die nächste Überraschung mit dem zentral im hinteren Bereich platzierten Steuerstand. Dieser Ansatz ist auf Verdrängeryachten neu, weil der den Rudergänger mitten im Geschehen platziert, wobei je ein Niedergang in die Unterkunftsbereiche im Vor- und Achterschiff führt.
Die Rundumverglasung erzeugt ein helles und freundliches Ambiente, das durch zahlreiche Luken im Dach, von denen zwei elektrisch zu bedienen sind, noch verstärkt wird. Richtig positionierte seitliche Schiebefenster sorgen für gute Belüftung. Die Pantry an Backbord verfügt serienmäßig nicht nur über eine tolle Aussicht sondern auch über einen 2-flammigen Gasherd samt Backofen und eine Edelstahl-Doppelspüle. Eine Besonderheit ist die ebenfalls serienmäßige 110-Liter-Kühlbox, die über einen Deckel auf der Arbeitsfläche zugänglich ist, ähnlich wie man es von Segelyachten kennt. Gegen Aufpreis gibt es einen weiteren 110-Liter-Kühlschrank mit Kühlfach, der im großen Stauraum beim Niedergang zur Bugkabine untergebracht wird.

Mitten drin: Der Steuerstand befindet sich  über dem hinteren Kajütniedergang und sichert dem Rudergänger neben gutem Überblick auch gute Kommunikation mit Crew und Gästen. Foto: Dieter Wanke

Mitten drin: Der Steuerstand befindet sich über dem hinteren Kajütniedergang und sichert dem Rudergänger neben gutem Überblick auch gute Kommunikation mit Crew und Gästen. Foto: Dieter Wanke



Gegenüber der Pantry gibt es eine Dinette für vier Personen mit Tisch, der auf Wunsch auch absenkbar ist, womit Platz für eine zwei Zusatzkojen geschaffen wird. Zur Serienausstattung gehört außerdem eine Belüftungsanlage für die Frontscheibe, die Warmluft auf die Verglasung bläst. Wer eine komplette Heizungsanlage möchte, muss allerdings auf der Optionsliste das entsprechende Kreuz setzen. Eine Klimaanlage ist ebenfalls verfügbar, doch nur wenn keine Heizung gewünscht wird, beides ist nicht vorgesehen.

Fahrtauglich: Die Pantry an Backbord hat einiges, das sich auf Segelbooten bewährt hat, wie z. B. ein von oben zugängliches Kühlfach. Foto: Dieter Wanke

Mit Aussicht: Die Pantry an Backbord bietet einen guten Blick und ein von oben zugängliches Kühlfach. Foto: Dieter Wanke



In der Bugkabine gibt es eine zwei Meter lange und 1,60 Meter breite Doppelkoje oder wahlweise zwei Einzelkojen, die kombinierbar sind. Große Rumpffenster bringen Licht in den Raum und kleine Bullaugen, die sich öffnen lassen, sorgen für Belüftung, wie auch das große Oberlicht, das auch als Notausstieg dient. Dusche und Bad sind beidseitig in getrennten Räumen untergebracht und bieten dank des 40-Liter-Boilers serienmäßig Warmwasser. Mit 420 Litern kann die E40 genug Frischwasservorrat für längere Törns bunkern. Bei den Unterkünften im Achterschiff kann der Kunde zwischen einer großen Eignerkabine oder zwei Doppelkabinen wählen, die auch in der von uns gefahrenen Version installiert waren. Hier ist jeweils eine zwei Meter lange und 1,51 Meter breite Doppelkoje montiert. Die Bewohner müssen sich allerdings eine Nasszelle mit integrierter Dusche teilen. Die Stehhöhe fällt auf der E40 mit 1,95 Meter in den Achterkajüten und mit zwei Metern im vorderen Bereich großzügig aus. Wie in der Bugkabine gibt es auch achtern größere, fest eingeklebte Fenster und je zwei kleine Luken, die sich zur Belüftung öffnen lassen. Ein größeres Luk, das auch als Notausstieg dienten könnte, ist allerdings nicht vorhanden.

Zweckmäßig: Fenster fürs licht in der Bugkajüte und Bullaugen für frische Luft. Foto: Dieter Wanke

Zweckmäßig: Fenster fürs Licht in der Bugkajüte und Bullaugen für frische Luft. Foto: Dieter Wanke



Innovation im Maschinenraum
In der Grundausstattung ist die E40 mit einem Volvo Penta D2-75 mit 55 kW (75 PS) motorisiert, doch alternativ stehen auch ein Volvo Penta D3-150 mit 110 kW (150 PS) und ein Volvo Penta D4-300 mit 242 kW (300 PS) in der Liste. Alle Antriebe bringen ihre Kraft über einen Wellenantrieb auf den Propeller und lassen sich mit der Elektro-Hybridtechnik kombinieren, die gemeinsam mit dem D3-150 im Testboot montiert war. Die zusätzliche Technik erschwert allerdings den Zugang zum Maschinenraum, der durch eine Tür im vorderen Bereich der Achterkajüten gegeben ist. Wer die Antriebsart wechselt, fährt mit einem 20-kW-Elektromotor, der gleichzeitig auch als 15-kW-Generator fungiert, um beim Dieselbetrieb die Akkus wieder aufzuladen. Bei den Energiespeichern handelt es sich um zwei Lithium-Eisenphosphat (LiFePO4) Akkupacks, die zusammen 200 Amperestunden bei 96 Volt liefern. Bei diesen Zellentypen wird im Gegensatz zu Lithium-Cobalt(III)-Oxid (LiCoO2) kein Sauerstoff freigesetzt, ein wichtiger Sicherheitsfaktor, der die gefürchtete Selbstentzündung der Akkus unmöglich macht. Die Technik des Elektroantriebs stammt vom italienischen Antriebs- und Kupplungsspezialisten Transfluid S.r.l. und wurde ursprünglich für Arbeitsboote entwickelt. Eine elektronisch gesteuerte Kupplung erledigt das Ab- und Zuschalten des Verbrennungsmotors. Dahinter ist noch ein Getriebe zur Richtungsumkehr montiert. Geregelt wird alles über ein eigenes elektronisches Managementsystem, das dem Skipper die jeweiligen Betriebszustände über ein Display am Steuerstand anzeigt.

Diesolektrisch: Der Volvo Penta D3 Dieselmotor (l.) wird von einem Stromer ergänzt, der vom Fahrer bei Bedarf ein- und ausgekuppelt wird. Foto: Dieter Wanke

"Diesolektrisch": Der Volvo Penta D3-150 Dieselmotor (l.) wird von einem Stromer der Marke Transfluid ergänzt, der vom Fahrer bei Bedarf ein- und ausgekuppelt wird. Foto: Dieter Wanke



Rhythmuswechsel per Knopfdruck
Wir gehörten zu den Ersten, die das allererste Exemplar der Bavaria E40 Sedan Hybrid testen konnten. Das heißt, manches war noch nicht optimiert, weil die Techniker ihre Arbeit noch nicht abgeschlossen hatten. Doch auch so lässt sich sagen, dass die Positionierung des Steuerstandes, die auf den ersten Blick ungewöhnlich erscheint, Vorteile mit sich bringt. Von der erhöhten Position des Rudergängers, neben dem übrigens noch zwei weitere Personen Platz finden, hat man eine sehr gute Rundumsicht, die durch die Säulen der Dachkonstruktion kaum eingeschränkt wird. Wer das Dachluk für den Fahrer bestellt, kann den Kopf auch oben durchstecken und hat damit den Bereich über dem Boot im Blick, zum Beispiel bei knappen Brückendurchfahrten. An der Ergonomie, so zeigte sich bei der Probefahrt, muss noch gefeilt werden, denn nicht jeder Knopf war schon an seiner idealen Position platziert. Das sieht auch die Werft so und verspricht Nachbesserung. Zudem war die Lenkhydraulik nicht richtig entlüftet, womit eine objektive Beurteilung des Lenkverhaltens und der Manöver zur Überprüfung bestimmter Fahreigenschaften nicht möglich war.

Mit der Ruhe: Die E40 wurde nicht fürs Rasen konzipiert. Mit Dieselpower lag der Topspeed bei 10 Knoten, die Reisegeschwindigkeit zwischen 7,6 und 8,6 Knoten. Unter Strom schaffte das Boot maximal knapp 6 Knoten. Foto: Dieter Wanke

Mit der Ruhe: Die E40 wurde nicht fürs Rasen konzipiert. Mit Dieselpower lag der Topspeed bei 10 Knoten, die Reisegeschwindigkeit zwischen 7,6 und 8,6 Knoten . Unter Strom schaffte das Boot maximal knapp 6 Knoten. Foto: Dieter Wanke



Dennoch meisterte die E40 Vollkreise mit zwei Bootslängen Durchmesser, wobei anzumerken ist, dass diese Yacht, ähnlich wie Knickspanter aus Stahl, einen langen Kiel aufweist, der den Geradeauslauf stabilisieren soll und gleichzeitig Propeller oder Ruderblatt Schutz vor Schaden bietet. Entsprechend ähnelte das überprüfbare Fahrverhalten auch dem der Konkurrenz. Das Drehen auf der Stelle gelang problemlos mit voll eingeschlagenem Ruderblatt und abwechselnden Gasstößen in Vorwärts- und Rückwärtsfahrt, wobei dieses Manöver mit den aufpreispflichtigen Bug- und Heckstrahlrudern noch deutlich einfacher ist. Mit dem Diesel erreichte die E40 eine Spitzengeschwindigkeit von 10 Knoten bei 3000 Touren. Die Reisegeschwindigkeit von 8,6 Knoten lag bei 2500 Umdrehungen an, wobei ein stündlicher Dieselkonsum von 16,5 Litern angezeigt wurde. Wer sich mit einem Knoten weniger begnügt, fährt mit neun Litern pro Stunde wesentlich effizienter. Die Reichweite mit den beiden insgesamt 270 Liter fassenden Standardtanks beträgt abzüglich einer 15-prozentigen Reserve rund 200 Seemeilen und ließe sich mit dem optionalen 540-Liter-Tank verdoppeln.
Der Wechsel zwischen den Antriebsarten erforderte die Bedienung zweier Knöpfe. Der Diesel stoppt durch das Drücken auf den ersten und die Elektronik, die die Kupplung bedient, wird mit dem zweiten ausgelöst. Das dauerte auf dem Testboot allerdings etwas länger als erwartet. Wechselt man vom Elektromotor auf den Diesel, nimmt die Yacht nach dem erfolgten Kupplungsvorgang zügig Fahrt auf, wobei die Geschwindigkeit mit ein und demselben Hebel geregelt wird. Mit Elektroantrieb sind maximal 1500 Touren drin, womit die Yacht 5,7 Knoten läuft. Dabei nuckelte der Motor laut Anzeige 155 Ampere pro Stunde aus den Akkus. Deutlich effizienter war die Fahrt mit 1200 Umdrehungen bei 4,8 Knoten, wobei nur 84 Ampere flossen. Bei vollen Akkus sollten laut Werft rund 1,5 Stunden leises Fahrvergnügen möglich sein oder das Überbrücken von knapp 8 Seemeilen beim Triebwerksausfall.

Pioniertat: Bavarias Ausflug in die Verdrängerwelt beginnt mit der E40 Sedan, der schon bald eine Version mit Flybridge folgen soll. Foto: Dieter Wanke

Pioniertat: Bavarias Ausflug in die Verdrängerwelt beginnt mit der E40 Sedan, der schon bald eine Version mit Flybridge folgen soll. Foto: Dieter Wanke



Gelungener Wurf mit neuen Antworten
Bavaria macht mit der E40 einen großen Schritt in ein neues Marktsegment und schafft dabei einige bemerkenswerte Lösungen, insbesondere durch die Neupositionierung des Steuerstandes in der Schiffsmitte. Das bringt Vorteile, wie zum Beispiel gute Rundumsicht, hervorragenden Wetterschutz und ausgezeichneten Kontakt zwischen Rudergänger und der Crew sowohl an Deck als auch im Salon. Weniger praktisch dürfte diese Anordnung bei Nachtfahrten sein, bei denen es im Salon aus Sicherheitsgründen dunkel bleiben sollte oder man gewöhnt sich an ein Ambiente, das von blendfreiem Rotlicht dominiert wird.
Insgesamt beeindruckte beim Test der Baunummer Eins das frische Konzept für Verdrängeryachten, das in manchen Details von Lösungen inspiriert wurde, die sich auf Segelyachten bewährt haben, aber auch mit vielen neuen und durchdachten Ideen aufwartet und mit dem Hybridantrieb eine innovative Antriebsvariante zu bieten hat. Qualitativ setzt die Werft ihre eingeschlagene Richtung fort und bietet auf dem neuen Modell solides Handwerk mit guten Materialien. Die Bavaria E40 Sedan ist in der Grundausstattung ab 236.810 Euro zu haben, wobei für den Hybridantrieb beim D2 und D3 jeweils 70.805 Euro zusätzlich berechnet werden. In jedem Fall kommen aber noch einige unverzichtbare und empfehlenswerte Extras von der gewohnt langen Optionsliste dazu. Im September wird Bavaria auf der Bootsmesse in Cannes noch eine Version der E40 mit Flybridge vorstellen.

Technische Daten: Bavaria E40 Sedan Hybrid
Länge: 12,29 m
Breite: 4,20 m
Tiefgang: 1,10 m
Leergewicht: 10.500 kg
Durchfahrtshöhe: 3,40 m
Baumaterial: GFK
CE-Kategorie: B (C)
Zulässige Personenzahl: 8 (10)
Kojenplätze: 4 (optional 6 + 2)
Brennstofftank: 270 l (optional 540 l)
Wassertank: 420 l
Grauwassertank: 30 l
Motorisierung: Innenborder, Diesel-Einzelanlagen mit einer Leistung ab 55 kW (75 PS) bis 221 kW (300 PS)
Grundpreis mit Volvo Penta D2-75: 236.810 Euro
Preis mit Testmotorisierung Volvo Penta D3-150 und Transfluid Elektro-Hybridantrieb: 324. 375 Euro
Messung mit Volvo Penta D3-150 mit 110 kW (150 PS) und Transfluid Elektro-Hybridantrieb mit 20 kW
Revier: Main bei Marktbreit, Besatzung: 4 Personen, Wasser 19 °C, Luft 20 °C, Wind 0 Bft., See: 0, Diesel: 216 l (40 Prozent), Wasser: leer.

e40_fahrwerte

Werft
BAVARIA Yachtbau GmbH
Bavariastraße 1
D-97232 Giebelstadt

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