Die Einheitsklassenyacht Figaro 3 wird in der bedeutendsten Einhand-Rennserie eingesetzt, die alljährlich über mehrere Langstreckenetappen vor der französischen Atlantikküste stattfindet. Die Klasse gilt ähnlich wie die Mini-Transat-Szene als Kindergarten der großen Weltregatta Vendée Globe.

"Fliegt" nicht, foilt aber trotzdem. Die neue Figaro 3 nutzt die grotesk anmutenden Seitenschwerter, um die benetzte Fläche des Rumpfes im Wasser zu reduzieren.  Foto: Beneteau/Jean-Baptiste d'Enqui

"Fliegt" nicht, foilt aber trotzdem. Die neue Figaro 3 nutzt die grotesk anmutenden Seitenschwerter, um die benetzte Fläche des Rumpfes im Wasser zu reduzieren.
Foto: Beneteau/Jean-Baptiste d'Enqui



Während die Figaro 2 noch mit Wasserballast arbeitete, kommen, wie bereits vermeldet, auf der Figaro 3 Foils zum Einsatz. Sie sollen ebenfalls für mehr aufrichtendes Moment und für eine geringere benetze Fläche sorgen. Damit vollzieht die Klasse einen logischen Schritt: Die neuen Imoca 60, mit denen die Vendée gesegelt wird, sind ebenfalls Foiler.

Foils von oben: Die Tragflächen der neuen Beneteau Figaro 3 Foto: Beneteau/Jean-Baptiste d'Enqui

Foils von oben: Die Tragflächen der neuen Beneteau Figaro 3 Foto: Beneteau/Jean-Baptiste d'Enqui



 

 

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