Bei den hier genannten Exponaten und Neuheiten handelt es sich um Ankündigungen von Werften, Ausstellern sowie der Messe-Düsseldorf, die bei Redaktionsschluss vorlagen. Da sich immer Änderungen ergeben können, sollten sich Interessenten vor dem Messebesuch beim Anbieter informieren, ob das gewünschte Modell auch tatsächlich auf der boot 2017 zu sehen sein wird. Die Messestände der Werften und Händler finden Sie über die Ausstellersuche oder über die Messe-Apps für Apple iOS und Android.
Mehr auch in unserer Auswahl der Topmodelle für 2017.

Hallenplan

Hallenplan


Motorboote


Agapi Boating: Entworfen in Schweden, gebaut bei Delphia in Polen, steht das neue RIB Agapi 800 für gute Leistung bei geringem Spritverbrauch.
Absolute (Halle 6/B28): Sehenswert ist die neue, zur Wahl des „European Powerboat of the Year 2017” nominierte 50 Fly, die etwas kleinere Schwesterder Absolute 52 Fly.
Axopar (Halle 5/D19, D20): Der finnische Senkrechtstarter zeigt neben seiner Modellpalette inklusive der Axopar 37 mit Achterkajüte, weltweit auch erstmals die neue 37SC, die Sport-Cabin-Version seines Flaggschiffs.
Azimut (Halle 6/D57, D58): Superyachten sind der Stoff, aus dem die Träume sind. Die Weltpremiere der 66 Fly gibt einen Vorgeschmack davon.
Bavaria (Halle 17): Bei den Giebelstädter Yachtbauern feiert die Bavaria R40 Coupè Weltpremiere und die Bavaria E40 Fly ist erstmals in Düsseldorf zu sehen. Mehr über diese Boote auch in unsere Besprechungen der Bavaria R40 und Bavaria E40

Bavaria R40 Coupe

Bavaria R40 Coupe



Bayliner (Halle 9/D25): Die Amerikaner kommen gleich mit fünf neuen Boote an. Einsteiger dürfte die Bayliner Element E 7 ansprechen und die Baureihe VR 5 wird nun durch eine neue Kabinenversion VR 5 Cuddy ergänzt, wobei diese Modelle jetzt auch mit Außenborder motorisierbar sind.
Bella Boats (Halle 5/B40). Die finnische Werft bringt mit der Bella 700 Raid ein vielseitiges Freizeitboot, das robust und ziemlich wetterfest sein soll. Zwei Schlafplätze inklusive.

Bella 700 Raid

Bella 700 Raid



Beneteau (Halle 9/C25, Halle 6/B27). Der weltweit größte Sportboothersteller bringt mit der Gran Turismo 46 einen Sport-Cruiser mit Stufenrumpf nach Düsseldorf.
Boarnstream International ( Halle 17/A38): Die neue Boarncruiser Elegance Express ist eine sportlichere Version der Elegance Sedan der holländischen Renommierwerft.
Brig (Halle 10/A60): Die RIB-Spezialisten aus der Ukraine sind mit der Falcon 380 T, der Falcon 420 T, der Falcon 480 T, der Navigator 485 und der Eagle 580 dabei, also fünf neuen Boote zwischen 3,80 und 5,80 Metern Länge.

Beneteau Gran Turismo 46

Beneteau Gran Turismo 46



Cigarette (Halle 6/D05): Wer Lärm und Leistung mag und US-Design, wird am Cigarette-Stand fündig. Neben der erstmals ausgestellten 41' SD AMG GT3, gibt’s dort noch den Klassiker 38 Top Gun und die 50 Marauder zu sehen.
Cranchi: (Halle 6/A21): Die neue Cranchi 52-Fuß-Yacht gibt's sowohl als Flybridge-Yacht auch in einer Sport-Version als E 52 S Evoluzione, die ein kleineres Cockpit am Dach aufweist, aber auch ein großes Schiebedach.

Cranchi E 52 S Evoluzione

Cranchi E 52 S Evoluzione



DutchCat ( Halle 5/E45): Auch Holländer können Zweirumpfer. Die DutchCat Twelve ist ein Fahrtenschiff, das in zwei Varianten angeboten wird. Sportlich oder komfortabel.
Europe Marine (Halle 9/A26): Deutsche Ware im Anmarsch mit der neuen Auster 740 BR, einem Bowrider, der auf der Auster 740 basiert.
Ferretti (Halle 6/D27, E21) So klein und dennoch eine Ferretti: Die neue Ferretti Yachts 450 bringt italienischen Luxus pur in der 14-Meter-Klasse.
Fjord (Halle 6 A22): Neu und erstmals in Deutschland, präsentiert Fjord das Modell  42 Open, das dem Warmwetterkonzept der 48er folgt.

Fjord 42 Open

Fjord 42 Open



Fountaine Pajot (Halle 6/A28): Weltpremiere hat der neue Motorkatamaran MY 44 des französischen Multihull-Spezialisten. Große Tankkapazität und viel Platz deuten auf Langstreckenpotenzial hin.
Four Winns (Halle 9/C39): Interessenten für Mittelklasse-Bowrider werden bei den neuen Modellen HD 220 und HD 270 des US-Herstellers fündig.
Galeon (Halle 6/A59, A60) Gleich zwei neue Flybridgeyachten bringt Galeon an den Start: Die 360 Fly und die 460 Fly mit vielen interessanten Details wie drehbarer Lounge und ausklappbaren Seitenteilen.
Glastron (Halle 9/A42): Die US-Werft zeigt in Düsseldorf u.a. den kleinen neuen Kabinenkreuzer GS 259.
Grandezza  (Halle 9/D40): Die finnische Edelmarke stellt am Rhein mit der 25 S und 28 OC ebenfalls kleine Kajütkreuzer vor.

Grandezza 25s

Grandezza 25s



Greenline (Halle 5/E40) Die wiederbelebte slowenische Werft zeigt in Düsseldorf ihre neue Hybridyacht, Greenline 36, in der eine 5.7 kW Li-Po-Batterie den Strom für den Elektroantrieb liefert während ein Volvo Penta D3-220 als Standard-Diesel dient.
Highfield:  Ein interessantes, weil durch den Alurumpf sehr robustes Festrumpfschlauchboot ist die Patrol 660, die zwar australische Wurzeln aht, aber in Asien gefertigt wird.
Invictus (Halle 5/B20): Der Newcomer aus Italien, der früher für Sessa fertigte. macht nun in eigner Sache Wind und zeigt in Düsseldorf die CX 280 sein neues Flaggschiff.
Jans (Halle 4/B42): Die neue deutsche Werft aus Nürnberg ist in Düsseldorf mit dem bereits auf der Interboot gezeigten Erstling Jans 600 Open am Start, der durch Modulbauweise in vier Versionen erhältlich ist, die alle auf dem gleichen lackierten Alurumpf aufbauen.

Jans 600 Open

Jans 600 Open



Jeanneau (Halle5/E22, Halle 9/C41): Der französische Großwerft legt ebenfalls mit etlichen Neuheiten nach, sowohl mit den offenen Sportbooten Cap Camarat 5.5 BR und 6.5 BR, als auch mit den größeren und robusteren Merry Fisher 795 Marlin und 895 und dem Einstiegsmodell Leader 30 für die Mittelklasse seiner Fahrtenschiffe.
Jetten (Halle 17/A22) Das spritsparende Konzept des Fast-Displacement-Rumpfes in einer eleganten Inkarnation wird von der neuen Jetten Beach 45 vorgeführt.
Keizer Yachts (Halle 5/E21): Holländische Konstruktion, deutsche Handarbeit: Das bietet die schicke, neue Keizer 42, ein offener Cruiser mit vier Schlafplätzen und viel Luxus.

Keizer 42

Keizer 42



Mastercraft (Halle 9/C56): Der US-Spezialist für Zugboote zeigt weltweit erstmals sein neues Modell XT21, das die Lücke zwischen die XT20 und XT23 füllt.
Marex (Halle 5/A21): Nicht neu, aber komplett überarbeitet zeigt sich die 310 Sun Cruiser, ein populäres Modell der norwegischen Werft.
MyWay Marine (Halle 10/E50): Man kenn sie von den Torqeedo-Anzeigen, die exklusiven kleinen RIBs. In Düsseldorf wir unter anderem der 370 Prestige gezeigt.
Nimbus  (Halle 5/C19): Die schwedische Werft zeigt die 305 Drophead mit E-Antrieb und bringt auch eine komplett neue Version der 365 Coupe.

Nimbus 305 Drophead

Nimbus 305 Drophead



Nuovajolly (Halle 10 C50/: Die Prince 30 ist ein beeindruckendes Großraum-Schlauchboot der 10-Meter-Klasse,
Parker (Halle 9/A60): Die beliebte polnische Marke stellt mit der 690 Bowrider ein neues Modell mit bekanntem Rumpf vor.

Parker 690 Bowrider

Parker 690 Bowrider



Pischel Ribline  (Halle 10/D18): Der deutsche Hersteller hat mit der 5.8 Premium und MV 31 Mito T-Top zwei edle neue Schläuche am Start.
Princess (Halle 6/B21): Kleiner als im Vorjahr, aber immer noch ziemlich groß präsentiert sich die englische Princess-Werft mit der S60 und 75MY.
Quicksilver (Halle 9/D39): Die US-Marke mit Fertigung in Polen zeigt insgesamt sieben Boote erstmals in Deutschland:  Die 505 Open, 555 Open, 605 Sundeck, 605 Open, 675 Sundeck, 675 Open und 755 Activ Cruiser.

Princess 75MY

Princess 75MY



Ranieri (Halle 9/B59): Die italienische Werft zeigt in Düsseldorf vier Mneue Modelle: die Voyager 18 s, die Cayman 21 Sport, die Shadow 26 und die Next 370 sh.
Riva: Die italienische Nobelwerft macht auf klein: Mit der Rivamare wird ein knapp 12 Meter langes bis zu 40 Knoten schnelles Geschoss mit Schlupfkajüte ausgestellt.
Sanlorenzo (Halle 6/A41): Gleich neben den anderen Kolossen in Halle 6 steht die fast  25 Meter lange und bis zu 30 Knoten schnelle Sanlorenzo 78 Luxusyacht.

Sanlorenzo 78

Sanlorenzo 78



Sealine (Halle 5/D22): Die Greifswalder Hanse-Werft zeigt in Düsseldorf mit der Sealine 530 C erstmals die sportlichere Cabrio-Version die sich zu der im Frühjahr vorgestellten 530 F gesellt.
Seafaring ( Halle 4/A56) Die Seafaring 44 ist ein Verdränger mit Decksalon, der in Slowenien gebaut und als Coupe, Trawler oder Flybridge angeboten wird.
Sea Ray (Halle 9/B59): Düsseldorf ist die Weltpremiere für die SLX 230, aber die US-Werft zeigt auch die neue Sea Ray 250 SSE mit Doppelkabine eine Verwandte der von uns bereits getesteten  250 SLX
Steeler Yachts (Halle 6/A77): Das von der holländischen Steeler-Werft angebotene Beiboot der Oberklasse, der Bronson 34 Luxus Tender feiert in Düsseldorf seine Deutschlandpremiere. Weltpremiere hingegen gibt's für die NG 57 S, eine sehr zeitgemäß konstruierte Verdrängeryacht aus Holland.

Bronson 34 Tender

Bronson 34 Tender



Supreme Towboats: Die neue S 238 ist ein Zugboot für Wakeboarder im aktuellen Stil mit V-Rumpf und Wasserballast.
Technohull (Halle 5/B46): Hochgeschwindigkeitsfreaks dürfen sich bei der 909 SV und der seaDNA 999S auf zwei RIBs der Superlative freuen. Bis zu 70 Knoten Spitze sollen damit möglich sein.
Wellcraft (Halle 9/A42):Die US-Werft bringt mit der 222 Fisherman und 242 Fisherman zwei neue Mittelkonsolen mit Außenbordantrieb, die Petrijünger interessieren dürften.
XO (Halle 5/E46): Die Finnen, für robuste Ware aus Alu bekannt, bringen mit der 25-Fuß DFNDR und der 31 Fuß langen Cruiser zwei neue Modelle, mit den bekannten XO-Qualitäten.
ZAR (Halle 9/B04): Gleich dreimal Neues gibt es beim italienischen RIB-Spezialisten zu bestaunen: Mini RIB 10 DL, dem Mini RIB 16 SC und der 85 SL.

Segelyachten


Absolute Dreamer (Halle 15/C61): Diese kleine neue Firma zeigt den neuen Easy to Fly Foiler-Kat aus Frankreich, gezeichnet von Guillaume Verdier. Das Kohlefaser-Geschoss soll auf seinen J-Foils schon bei leichten Winden abheben können.
Astus (Halle 15/E44): Die Astus 16.5  ist ein neuer kleiner Trimaran aus Frankreich mit Mittelschwert, dessen Breite sich durch teleskopisch zusammenschiebbare Amas auf 2,50 m reduzieren lässt, womit das Gefährt auch legal auf der Straße getrailert werden kann.

Azuree 41

Azuree 41



Azuree Yachts (Halle 16/ D57-58): Die Türken bringen mit der Azuree 41 ein neues aber dennoch typisches Rob Humphreys-Design  nach Düsseldorf, mit ausgeprägten Kimmkanten, breitem Heck und Doppelruder
Allures (Halle 16/D40): Allures steht für seegängige Aluyachten, wie die neue 45.9, die vonBerret-Racoupeau entworfen wurde. Erhältlich mit Kielschwert oder Klappkiel.
Bali Catamarans (Halle 15/B43): Die Franzosen werden ihr kleinstes Schiff, den Bali 4.0 zeigen, der dem Lounge-Konzept Nautitechs folgt, also mit offenem Salon, der durch Schiebefenster und Rolltor verschlossen werden kann.
Bavaria (Halle 17/A41):Bavaria beginnt seine Modellerneuerung mit neuem Designer (Cossutti Yacht Design ) und einer großen Yacht, der Bavaria C57, die mit 16 Metern zwar deutlich kleiner ist als was die Konkurrenz hinstellt, der es aber an Annehmlichkeiten nicht fehlt.

Bavaria C57

Bavaria C57



Bénéteau (Halle 16/B42): Neue Größe, neue Optik, viele frische Ideen und alles Luxus: Bénéteau will es mit der Oceanis Yacht 62 im Topsegment genau wissen, und stellt sich mit dem markant anders aussehenden Flaggschiff der Konkurrenz.
Bestevaer  (Halle 7A/D02): Die Alu-Spezialisten der holländischen Werft KM Yachtbuilders bauen ihre Exploreryachten normalerweise nach Maß. Nicht aber die 45ST PURE, einer Serienyacht fürs große Wasser, die aber Eignern viel Spielraum bei der Gestaltung lässt.
Bicker (Halle 16/A76.1): Mit der Biga 270 bringt die kleine Werft aus Ahlen den größeren Nachfolger der 262 mit Varianten bei der Wahl von Kajütlayout und Kielkonfiguration.

Biga 270. Foto: YACHT/Scheurer

Biga 270. Foto: YACHT/Scheurer



Bihan  (Halle 15/B42.2): Gaffelrigg und dennoch durch und durch modern, so lässt sich der französische Daysailer Bihan 6.50 charakterisieren. Einhandbetrieb, trailerbar dank Schwenkkiel und aufholbaren Ruderblatt und leichte Kohlefaserspieren.
Black Pepper Yachts (Halle 15/D39): Mit der Code # bringen die innovativen Franzosen das "Einstiegsmodell" nach Düsseldorf. Alles Kohlefaser und Schwenkkiel unten dran. Und zum Weinen schön.
Contest (Halle 16/C42, C54: Die Holländer von Contest Yachts bemühten das deutsche Designbüro Judel/Vrolijk & Co. für den Entwurf der neu aufgelegten 67 CS. Platz, Komfort und viele Segel-PS bei einfacher Handhabung sind die Schlüsselmerkmale dieser Yacht der S-Klasse

Contest 67cs

Contest 67cs


Corsair Marine (Halle 15/A22): Die vietnamesische Multihull-Werft stellt mit der Corsair 760 einen neuen Pocket-Cruiser vor, einem Redesign, das auf die Modelle Corsair 24 und 750 zurückgeht. Auffallend: Das Squaretopsegel und die Wavepiercer-Amas.
Dehler (Halle 15/B38): Die Dehler 34  ist die derzeit kleinste Dehler, doch eine, die hohe Erwartungen zu erfüllen hat, denn die Ur-34er aus den 80er-Jahren war ein großer Erfolg. Die Neue wird als Fahrtenyacht, Regattayacht oder Racer/Cruiser angeboten.
Django  (Halle 15/B41): Wie die etwas größere Pogo 36 soll auch die Django 9.80 mehrzwecktauglich sein, also für Regatten genauso wie fürs Familiensegeln. Die Yacht ist mit Normal- Schwenk- oder Kimmkiel lieferbar.




Dufour 63 Exclusive

Dufour 63 Exclusive


Dufour (Halle 16/B37): Nicht nur Hanse, auch Dufour kann groß. Mit der Exclusive 63 so groß wie noch nie. Die Franzosen wollen ihr innovatives Flaggschiff in Düsseldorf erstmals der Öffentlichkeit präsentieren und damit der Hanse, Jeanneau und Beneteau paroli bieten.
Elan (Halle 16/D41: Die slowenische Werft, um die es in jüngster Vergangenheit ruhig geworden war, meldet sich mit der neuen Elan GT 5 zurück, die bereits in Paris Anfang Dezember aus der Taufe gehoben wurde.
Esse 850 LE (Halle 15/D23): Bewährte Plattform, neuer Spin. Von der bekannten Esse-Werft aus der Schweiz gibt's nun auch als einhandtauglichen Daysailer. High-Tech-Minimalismus der feinen Sorte.




Lucia 40

Lucia 40



Fountaine Pajot (Halle 15/A42): Der neue 40-Fuß-Kat Lucia 40  wirbt um die Gunst der Käufer mit durchdachten Ideen, agilen Segelleistungen praktischen Layoutvarianten und solider Bauqualität.
Garcia Yachting (Halle 16/D42): Alu-Rumpf und GFK-Deck sind die Baumaterialien der Abenteueryachten der französischen Werft. Die Exploration 52 ist eine Kielyacht, die auf den Ideen von Jimmy Cornell aufbaut, während der Explocat 52 eine Variation des gleichen Themas darstellt, bloß auf zwei Rümpfen.

Garcia-Explocat-52

Garcia Explocat 52



Grand Soleil (Halle 16/C21): Cantiere del Pardo bat Nauta Design und Umberto Felci um viel flexible Gestaltung. So können Eigner bei der Gestaltung des Cockpits der neuen GS 58 zwischen sportlich und gemütlich wählen. Unverzichtbar: Die versenkbare Spritzkappe.
Hallberg-Rassy (Halle 16/A54): Optisch unverkennbar ist die neue HR 44 immer noch und auch großartig gebaut. Neu dagegen: Doppelruder, Badeplattform und Bugnase.
Hanse (Halle 16/B38): Die neue Hanse 588  segelt am Rumpf der 575, die noch nicht ausgemustert wurde, hat aber ein höheres und weiter hinten stehendes Rigg, einen anderen Zugang zur Badeplattform, sowie - auf Wunsch - einen Cockpitgrill. Noch mehr von allem bietet die Hanse 675, das neue Flaggschiff aus Greifswald, bei dem moderne Optik, leichte Handhabung durch automatisierte Abläufe und Privatsphäre unter Deck im Mittelpunkt stehen.

Hanse 588

Hanse 588


Italia Yachts (Halle 16/A03): Mit der IY12.98 bleiben die Italiener, die in der Nähe Venedigs bauen, ihrem Leisten treu: Sportliche Performance und gediegene Ausstattung in einem ansehnlichen Paket.
J Boats (Halle 15/B21): Amerikanische Segelyachten wören in Europa  weg vom Fenster, wäre da nicht J Boats mit der J 112 E,einem multifunktionalen Cruiser/Racer im traditionellen Look, der in Frankreich gebaut wird.
Jeanneau (Halle 16/A18): Philippe Briand und Andrew Winch blieben mit der neuen 15-Meter-Yacht Jeanneau 51auf dem Weg, den sie bereits mit der 54er eingeschlagen hatten und verpassten auch der 51er einen absenkbaren Cockpitboden.




Jeanneau 51

Jeanneau 51


More Boats (Halle 16/D19): Die Kroaten zeigen in Düsseldorf die More 55, einem interessanten Entwurf von Maurizio Cossutti, der sich gegen die neue Solaris behaupten wird müssen.
Najad (Halle 16/C04): Dass Najad weiter Boote baut war vor ein paar Jahren nicht so klar. Umso erfreulicher, dass die Schweden sich mit der neuen 450 CC in Düsseldorf wieder stolz Flagge zeigen.




Nautitech Open 46

Nautitech Open 46


Nautitech (Halle 15/D41): Die nun zu Bavaria gehörende französische Werft bringt u.a. die Flybridge-Verison der Nautitech 46 Open, die bereits im April 2016 vorgestellt worden war.
Nautor's Swan (Halle 16/A58): Die Finnen bringen mit der Club Swan 50 und der neuen Swan 54 gleich zwei neue Yachten nach Düsseldorf. Frers Design, Handwerk vom Feinsten und dezent-noble Optik.
Nuva Yachts (Halle 17/C23): Der kleine Motorsegler MS6 mit Kohlefasermast kann einen großen Trick: Das Cockpit lässt sich auf Knopfdruck um einen Meter verbreitern.




Nuva MS6

Nuva MS6


Outremer (Halle 15/A43): Fahrtenkats mit Performancecharakter sind derzeit sehr angesagt, was ganz im Sinne der französischen Werft ist, die mit der Outremer 4X einer frisierten Version ihres 45ers an den Start bringt, die schon bei wenig Brise zügig vorwärts fahren soll.
Ofcet (Halle 15/E37): Die französiche Werft beauftragte Marc Lombard mit der Ofcet 32, einem Cruiser/Racer, der vor allem raumschots was hermacht.
Pogo Structures (Halle 15/B42.5): Die französische Werft bringt mit der Pogo 36 ein radikales Design von Finot/Conq, das einerseits für Ozeanregatten taugen soll, aber auch für das gemütliche Schippern mit Familie. Ein spannender Spagat.




Pogo 36

Pogo 36



RM Fora Marine (Halle 15/D3): Der Knickspanter RM 970 aus Frankreich ist komplett aus Sperrholz gebaut und wird mit  verschiedensten Kielvarianten und wahlweise mit Pinne oder doppelten Steuerrädern angeboten.
Saare (Halle15/B3): Finnisches Design, Handarbeit aus Estland und viel Flexibilität bei der Verwirklichung von Eignerwünschen verspricht die neue Saare 46 sc, die sich damit in die Oberliga der mittelgroßen Mittelcockpityachten einreiht.
Sirena Marine (Halle 16/D58): Mit der neuen Euphoria 68 fährt die türkische Werft ein großes Geschütz im Luxussegment auf. Mit der finnischen Nobelmarke Swan hat die Yacht dabei nicht nur den Designer Mani Frers gemein.

Solaris 55

Solaris 55



Solaris (Halle 16/C19: Die italienische Werft feiert mit der elegant-sportlichen Solaris 55 eine Weltpremiere. Das 16-Meter-Schiff soll auch mit wenig Crew gut segelbar sein.
Spirit-Yachts (Halle 16/D53): Neu und doch klassisch, sehr sogar: Die englische Werft bringt mit der Spirit 47 CR ihre erste Fahrtenyacht aus Vollholz heraus. Sündhaft schön, leichtfüßig und komfortabel noch dazu.

Tricat 30

Tricat 30



Sunbeam (Halle 16/B18): Aus der altehrwürdigen Sunbeam 22 der österreichischen -Schöchl-Werft wurde die Sunbeam 22.1 ein moderner Kleinkreuzer, der sowohl zum Fahrten- als auch Regattasegeln taugt. Trailerbar und dank Schwenkkiel auch von der Rampe aus zu wassern.
Swallow Yachts (Halle 15/D15): Die Baycruiser 23 ist ein kleines, knuffiges Gefährt mit britischen Charme und Außenborder, der in einem Schacht im Cockpit passt.
Tricat (Halle 15/D59): Das neue Flaggschiff der bretonischen Werft, der Tricat 30, ist sowohl touren- als auch einhandtauglich. Im Inneren gibt es zwei Doppelkojen und 1,90 Meter Stehhöhe. Dennoch ist das Fahrzeug dank Faltmechanismus auch trailerbar.
X-Yachts (Halle 15/A42): Die neue X4 auch der Start einer neue Modellreihe, die ein Mittelding sein soll zwischen den Regatta- und Fahrtenyachten der dänischen Werft.

X4

X4

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