Vom 21. bis 29. Januar 2017 können sich auf der boot in Düsseldorf Wassersportler wieder über das aktuelle Angebot vom Schlauchboot bis zur Superyacht informieren und auch über allerlei Zubehör aus der Welt des Wassersports, vom Surfbrett über Tauchgeräte, bis hin zur funktionellen oder schicken Bekleidung. Längst hat sich die Branche von den Krisenjahren erholt und kann in den meisten Bereichen wieder Zuwächse verzeichnen, weshalb für 2017 außergewöhnlich viel Neues zu sehen sein wird.
Besonders viel tut sich es im Bereich der für Normalverdiener noch erschwinglichen Motorboote bis 10 Meter Länge mit einer Flut von über 60 Premieren, aber auch im Segelsport ist ein reichhaltiges Angebot an neuen Yachten wohlfeil, vom foilenden Strandkat bis zur luxuriös ausgestatteten Blauwasseryacht.
Folgend bieten wir eine Auswahl an sehenswerten Exponaten. Wer noch mehr Informationsbedarf hat, wird bei unsere alphabetischen Aufreihung aller neuen und sehenswerten Boote fündig.

Wellcraft 242 Fisherman

Wellcraft 242 Fisherman



Motorboote unter 10 Meter

Wer sich für Motorboote in diesem Segment interessiert, der wird auf der boot 2017 ein überdurchschnittliches Angebot finden. Über 30 Marken sind in Düsseldorf mit Neuheiten am Start. Manche Modelle wurden auf der einen oder anderen Herbstmesse schon vorgestellt, viele sind aber in Deutschland erstmals zu sehen, wobei es auch einige Weltpremieren gibt, die auf der boot ihren ersten Auftritt haben werden.
Bayliner (Halle 9/D25): Die Amerikaner kommen gleich mit fünf neuen Boote an. Einsteiger dürfte die Bayliner Element E 7 ansprechen und die Baureihe VR 5 wird nun durch eine neue Kabinenversion VR 5 Cuddy ergänzt, wobei diese Modelle jetzt auch mit Außenborder motorisierbar sind.

Bayliner Element E7

Bayliner Element E7



Bella 700 Raid: Ein brandneues Pilothaus-Kabinenboot aus Finnland. Für Wetterschutz sorgt eine Kabine mit Schiebetür und zwei Schlafplätzen. Für den Vortrieb sorgen Außenborder bis 147 kW (200 PS).
Brig (Halle 10/A60): Die RIB-Spezialisten aus der Ukraine sind mit der Falcon 380 T, der Falcon 420 T, der Falcon 480 T, der Navigator 485 und der Eagle 580 dabei, also fünf neuen Boote zwischen 3,80 und 5,80 Metern Länge. Flaggschiff ist die Eagle 580 mit Platz für bis zu 10 Personen und gedacht für Außenborder zwischen 66 und 110 kW (90 und 150 PS).
Four Winns HD 220 (Halle 9/C39): Wer sich für Mittelklasse-Bowrider interessiert, der wird sich über die Four Winns HD 220 freuen, einen Nachfolger der im Vorjahr ausgezeichneten V255. Das knapp sieben Meter lange Boot, der inzwischen zu Beneteau gehörenden US-Werft, kann wahlweise mit Innen- oder Außenborder bestellt werden.

Grandezza 25 Sport

Grandezza 25 Sport



Grandezza 25 Sport (Halle 9/D40): Die finnische Edelmarke stellt am Rhein kleine Kajütkreuzer vor. Der edle Daycruiser 25 Sport taugt dank seiner gemütlichen Doppelkabine mit großen Fensterflächen auch für Übernachtungen und lässt sich mit 2,2 Tonnen Gesamtgewicht noch gut trailern.
Invictus CX 280 (Halle 5/B20): Der Newcomer aus Italien, der früher für Sessa fertigte. macht nun in eigner Sache Wind und zeigt in Düsseldorf ein neues Modell, das der etwas größeren 370 GT folgt, die wir bereits vorstellten. Eine große Liegefläche auf dem Vordeck über der Doppelkabine und eine riesige Badeplattform sind die markanten Details.

Invictus 280 CX

Invictus 280 CX



Jans 600 Open (Halle 4/B42): Die neue deutsche Werft aus Nürnberg ist in Düsseldorf mit dem bereits auf der Interboot gezeigten Erstling am Start, der durch Modulbauweise in vier Versionen erhältlich ist, die alle auf dem gleichen lackierten Alurumpf aufbauen.
Jeanneau (Halle5/E22, Halle 9/C41): Die französische Großwerft legt ebenfalls mit etlichen Neuheiten nach, sowohl mit den offenen Sportbooten Cap Camarat 5.5 BR und 6.5 BR, als auch mit den größeren und robusteren Merry Fisher 795 Marlin und Merry Fisher 895 und dem Einstiegsmodell Leader 30 für die Mittelklasse seiner Fahrtenschiffe.

Jeanneau Merry Fisher 795 Marlin

Jeanneau Merry Fisher 795 Marlin



Mastercraft XT21 (Halle 9/C56): Der US-Spezialist für Zugboote zeigt weltweit erstmals sein neues Modell. Der kompakte Bowrider der sich im Sortiment oben an die NXT 20 anreiht, richtet sich an anspruchsvolle Wakeboarder. Ein integriertes Wasserballast-System mit drei festen Tanks und eine Zero-Off-Geschwindigkeitsregelung erlauben die individuelle Kontrolle der Bedingungen.
Nuovajolly Prince 30 (Halle 10/C50): Ein beeindruckendes Großraum-Schlauchboot der 10-Meter-Klasse, das bis zu 12 Personen auch außerhalb von Küstengewässern sicher transportieren soll und durch die Aufkimmung von 25 Grad auch ein gutes Verhalten in der Welle verspricht. Als Antrieb dienen zwei Außenborder mit bis zu 441 kW (600 PS) Gesamtleistung.

Nuovajolly Prince 30

Nuovajolly Prince 30



Parker 690 (Halle 9/A60): Die beliebte polnische Marke stellt einen neuen Bowrider vor, der auf dem Rumpf der 630 Sport basiert und mit Außenbordern bis 147 kW (200 PS) motorisierbar ist.
Quicksilver (Halle 9/D39): Die US-Marke mit Fertigung in Polen zeigt insgesamt sieben Boote: Die 505 Open, 555 Open, 605 Sundeck, 605 Open, 675 Sundeck, 675 Open und die 755 Cruiser, eine waschechte Premiere. Der neue Tageskreuzer, der sich in der Größer etwas unter der von uns getesteten 855 Weekend einreiht, verfügt über eine gemütliche Doppelkabine mit großen Fenstern. Top-Motorisierung ist ein Mercury Verado 300, der Einsteig ist mit einem Mercury F 150 EFI möglich.

Qucksilver Activ 755

Qucksilver Activ 755 Cruiser



Sea Ray (Halle 9/B59): Düsseldorf ist die Weltpremiere für die SLX 230, ein brandneues Boot für Wakeboarder, mit 7 Metern Länge und einer Zuladungskapazität von bis 13 Personen. Weiters zeigt die US-Werft auch die neue 250 SSE mit Doppelkabine eine Verwandte der von uns bereits getesteten 250 SLX.
Supreme S 238: Ebenfalls ein Zugboot, das sich Wakeboarder ansehen sollten. Der Bowrider verfügt ebenfalls über ein Wasserballastsystem und wird von PCM-Motoren mit Wellen angetrieben.

Sea Ray SLX 230

Sea Ray SLX 230



Technohull 909 SV (Halle 5/B46): Hochgeschwindigkeitsfreaks werden sich auf dieses RIB des griechischen Anbieters freuen. Das Neun-Meter-Geschoss wird von zwei Außenbordern mit bis zu 165 kW (225 PS) Einzelleistung angetrieben und verfügt über einen tiefen V-Rumpf mit drei Stufen.
Wellcraft 222 Fisherman und 242 Fisherman (Halle 9/A42): Zwei neue Mittelkonsolen-Boote mit Außenbordantrieb aus den USA, die den Petrijünger interessieren dürften. Die 222 Fisherman ist mit Außenbordern bis zu 184 kW (250 PS) bestückbar und hat Platz für bis zu acht Angler.
XO DFNDR und XO Cruiser (Halle 5/E46): Die Finnen, für robuste Ware aus Alu bekannt, wie die von uns getesteten XO 250 bringen mit der 25-Fuß DFNDR und der 31 Fuß langen Cruiser zwei neue Modelle, wobei die XO Cruiser über großzügige Sonnenliegen und eine Wetbar verfügt. Zwei Außenborder mit bis zu 515 kW (700 PS) versprechen zügiges Vorwärtskommen.
ZAR (Halle 9/B04): Gleich dreimal Neues gibt es beim italienischen RIB-Spezialisten zu bestaunen: Mini RIB 10 DL, dem Mini RIB 16 SC und der 85 SL. Topmodell hier ist die in Cannes erstmals vorgestellte Zar 85 SL, die durch ihre sehr geräumige Doppelkabine auch Übernachtungen erlaubt.

Neu aus Italien: Die Absolute 50 Fly, auch zur Wahl des European Powerboat of the Year nominiert.

Absolute 50 Fly


Motoryachten über 10 Meter


Absolute 50 Fly (Halle 6/B28): Bei den größeren Fahrzeugen zählt die neue von Absolute, eine kleinere Schwester der Absolute 52 Fly, zu den Sehenswürdigkeiten. Dank Volvo Penta IPS Pod-Antrieben ist diese Yacht auch für Ungeübte leicht zu manövrieren.
Azimut 66 Fly (Halle 6/D57, D58): Superyachten sind der Stoff, aus dem die Träume sind. Die Weltpremiere der 66 Fly gibt einen Vorgeschmack davon.
Bavaria R40 Coupè (Halle 17): Bei den Giebelstädter Yachtbauern feiert die Schwester der bereits im Sommer vorgestellten Bavaria R40 Fly Weltpremiere. Die 12-Meter-Fahrtenyacht richtet sich mit ihren zwei Doppelkabinen insbesondere an Eigner, die den Wetterschutz eines hellen Salons und einen Innensteuerstand bevorzugen
Bronson 34 Luxus Tender (Halle 6/A77): Das von der holländischen Steeler-Werft angebotene Beiboot der Oberklasse ist ein absoluter Hingucker und feiert in Düsseldorf seine Deutschlandpremiere.
Cigarette Racing 41' SD AMG GT3 (Halle 6/D05): Laut und Leistung ist das Motto der neuen AMG-getunten Cigarette. Von zwei Mercury Racing-Motoren mit je 809 kW (1.100 PS) angetrieben, sollen mehr als 85 Knoten möglich sein. Ebenfalls am Stand: die Marauder 50

Cigarette Racing 41' SD AMG GT3

Cigarette Racing 41' SD AMG GT3



Cranchi E 52 S Evoluzione (Halle 6/A21): Das Boot wird sowohl als Flybridge-Yacht als auch in einer Sport-Version (E 52 S) angeboten (siehe auch unseren Videorundgang), die ein kleineres Cockpit am Dach aufweist, aber auch ein großes Schiebedach.
Fjord 42 Open (Halle 6/A22): Erstmals in Deutschland, präsentiert sich die neue von Fjord, die dem Warmwetterkonzept der 48 Open folgt.
Fountaine Pajot MY 44 (Halle 6/A28): Weltpremiere hat der neue Motorkatamaran des französischen Multihull-Spezialisten. Es handelt sich dabei um einen größeren Cousin der von uns im Video vorgestellten MY 37. Große Tankkapazität und viel Platz deuten auch beim neuen Modell auf Langstreckenpotenzial hin.

Fontaine Pajot MY 44

Fountaine Pajot MY 44



Greenline 36 (Halle 5/E40) Die wiederbelebte slowenische Greenline-Werft zeigt in Düsseldorf ihre neue  Hybridyacht in der eine 5.7 kW Li-Po-Batterie den Strom für den Elektroantrieb liefert während ein Volvo Penta D3-220  als Standard-Diesel dient.
Nimbus 305 Drophead, Nimbus 365 Coupe (Halle 5/C19): Die Schweden kommen mit der “Oben-Ohne-Version” der 305er mit E-Antrieb und bringen auch das neue Coupe.
Princess S60 und 75MY (Halle 6/B21): Kleiner als im Vorjahr, aber immer noch ziemlich groß präsentiert sich die englische Princess-Werft mit diesen beiden neuen Modellen.
Sanlorenzo 78 (Halle 6/A41): Gleich neben den anderen Kolossen steht die fast 25 Meter lange und bis zu 30 Knoten schnelle GFK Luxusyacht aus Italien, die auch einer der Headliner der Messe ist.

Steeler NG 57 S

Steeler NG 57 S



Sealine 530 C (Halle 5/D22): Die Greifswalder Hanse-Werft zeigt in Düsseldorf erstmals die sportlichere Cabrio-Version die sich zu der im Frühjahr vorgestellten 530 F gesellt. Ein großer Salon mit Panoramablick, drei Doppelbett-Kabinen und eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 34 Knoten sollen hier die Interessenten überzeugen.
Steeler NG 57 S (Halle 6/A77): Ebenfalls Weltpremiere feiert diese neue, zeitgemäß konstruierte Verdrängeryacht aus Holland, die insbesondere Eigner interessieren dürfte, die gemächliche Fortbewegung auf dem Wasser schätzen. Angetrieben wir die hochseetaugliche Yacht von einem Cummins QSB 6.7 Diesel, der aus einem 2500-Liter-Tank versorgt wird.

Segelyachten unter 10 Meter


Bihan 6.50 (Halle 15/B42.2): Gaffelrigg und dennoch durch und durch modern, so lässt sich der französische Daysailer charakterisieren. Einhandbetrieb, trailerbar dank Schwenkkiel und aufholbaren Ruderblatt und leichte Kohlefaserspieren.
Code #  (Halle 15/D39): Die innovativen Franzosen von Black Pepper Yachts bringen ihr "Einstiegsmodell" nach Düsseldorf. Alles Kohlefaser und Schwenkkiel unten dran. Und zum Weinen schön, natürlich.
Corsair 760 (Halle 15/A22): Die vietnamesische Multihull-Werft Corsair Marine stellt einen neuen Pocket-Cruiser vor, der der kleinen Pulse 600 folgt. einem Redesign, das auf die Corsair 24 und 750 zurückgeht. Auffallend: Das Squaretopsegel und die Wavepiercer-Amas.
Django 9.80 (Halle 15/B41): Wie die etwas größere Pogo 36 soll auch diese französische Yacht mehrzwecktauglich sein, also für Regatten genauso wie fürs Familiensegeln. Die Yacht ist mit Normal- Schwenk- oder Kimmkiel lieferbar.

Esse 850 LE

Esse 850 LE



Esse 850 LE (Halle 15/D23): Bewährte Plattform, neuer Spin. Die bekannte Esse aus der Schweiz gibt's nun auch als einhandtauglichen Daysailer. High-Tech-Minimalismus der feinen Sorte.
Ofcet 32  (Halle 15/E37): Die französiche Werft beauftragte Marc Lombard mit einem neuen Cruiser/Racer, der vor allem raumschots was hermacht.
RM 970 (Halle 15/D3): Der Knickspanter aus Frankreich ist komplett aus Sperrholz gebaut. und wird mit  verschiedensten Kielvarianten und wahlweise mit Pinne oder doppelten Steuerrädern angeboten.
Sunbeam 22.1 (Halle 16/B18): Aus der altehrwürdigen Sunbeam 22 der österreichischen Schöchl-Werft wurde  die 22.1, ein moderner Kleinkreuzer, der sowohl zum Fahrten- als auch Regattasegeln taugt. Trailerbar und dank Schwenkkiel auch von der Rampe aus zu wassern.

Sunbeam22.1

Sunbeam 22.1


Segelyachten über 10 Meter


Bavaria C57 (Halle 17/A41): Bavaria beginnt seine Modellerneuerung mit neuem Designer (Cossutti Yacht Design ) und einer großen Yacht, die mit 16 Metern zwar deutlich kleiner ist als was die Konkurrenz hinstellt, der es aber an Annehmlichkeiten nicht fehlt.
Bénéteau Oceanis Yacht 62 (Halle 16/B42):Neue Größe, neue Optik, viele frische Ideen und alles Luxus: Bénéteau will es im Topsegment genau wissen, und stellt sich mit dem markant anders aussehenden Flaggschiff der Konkurrenz.
Bestevaer 45ST PURE (Halle 7A/D02): Die Alu-Spezialisten der holländischen Werft KM Yachtbuilders bauen ihre Exploreryachten normalerweise nach Maß. nicht die 45 ST Pure, einer Serienyacht fürs große Wasser, die aber Eignern viel Spielraum bei der Gestaltung lässt.

Besteaver-45ST-PURE

Besteaver-45ST-PURE



Contest 67 CS (Halle 16/C42, C54): Die Holländer von Contest Yachts bemühten das deutsche Designbüro Judel/Vrolijk & Co. für den Entwurf des neu aufgelegten 67-Fußers. Platz, Komfort und viele Segel-PS bei einfacher Handhabung sind die Schlüsselmerkmale dieser Yacht der S-Klasse
Dehler 34 (Halle 15/B38): Es ist die derzeit kleinste Dehler, doch eine, die hohe Erwartungen zu erfüllen hat, denn die Ur-34er aus den 80er-Jahren war ein großer Erfolg. Die Neue wird als Fahrtenyacht, Regattayacht oder Racer/Cruiser angeboten.
Dufour 63 Exclusive (Halle 16/B37): Auch Dufour will in der Championsleague der mega-großen Sereiensegelyachten mitspielen. Die Franzosen werden ihr innovatives Flaggschiff 63 Exclusive in Düsseldorf der Öffentlichkeit präsentieren und wollen damit der Hanse 675, der Jeanneau 64 und Beneteaus Oceanis Yacht 62 paroli bieten.

Dufour 63 Exclusive

Dufour 63 Exclusive



Garcia Exploration 52 (Halle 16/D42): Alu-Rumpf und GFK-Deck mit thermischer bzw. akustischer Isolierung machen dieses robuste Kielyacht aus Frankreich, die auf den Ideen von Jimmy Cornell beruht zum idealen Fluchtfahrzeug, für jene, die den Alltag weit hinter sich lassen wollen.
Grand Soleil 58 Performance (Halle 16/C21): Cantiere del Pardo bat Nauta Design und Umberto Felci um viel Flexibilität beim neuen Flaggschiff, das auf die im Sommer präsentierte Grand Soleil 52 LC folgt. So können Eigner bei der Gestaltung des Cockpits der GS 58 zwischen sportlich und gemütlich wählen. Unverzichtbar: Die versenkbare Spritzkappe.

Neues, flottes Flaggschiff aus Italien. Grand Soleil 58

Grand Soleil 58



Hallberg-Rassy 44 (Halle 16/A54): Optisch unverkennbar ist die Neue immer noch und auch großartig gebaut. Im Trend: Doppelruder, Badeplattform und Bugnase.
Hanse 588 (Halle 16/B38): Die 588 segelt am Rumpf der 575, die noch nicht ausgemustert wurde, hat aber ein höheres und weiter hinten stehendes Rigg, einen anderen Zugang zur Badeplattform, sowie - auf Wunsch - einen Cockpitgrill.
Hanse 675 (Halle 16/B38): Hanses neues Flaggschiff bleibt sie der Art des Hauses treu: Moderne Optik und auch für das Segeln mit kleiner Crew ausgelegt. Heißt in dem Fall: Viel Hydraulik und Elektronik.

Hanse675-5

Hanse 675



J 112 E (Halle 15/B21): Amerikanische Segelyachten wären in Europa fast gänzlich weg vom Fenster, wäre da nicht J Boats mit seinem multifunktionalen Cruiser/Racer im traditionellen Look, der in Frankreich gebaut wird.
Jeanneau 51 (Halle 16/A18): Philippe Briand und Andrew Winch blieben mit der neuen 15-Meter-Yacht auf dem Weg, den sie bereits mit der Jeanneau 54 eingeschlagen hatten und verpassten auch dem neuen Boot einen absenkbaren Cockpitboden.
Nuva MS6 (Halle 17/C23): Pfiffig ist ein ziemlich abgenutzter Begriff in der Branche, doch auf diesen kleinen Motorsegler aus Spanien trifft er zu, denn das Cockpit lässt sich auf Knopfdruck um einen Meter verbreitern.
Saare 46 sc (Halle15/B3): Finnisches Design, Handarbeit aus Estland und viel Flexibilität bei der Verwirklichung von Eignerwünschen verspricht die neue Saare 46 sc, die sich damit in die Oberliga der mittelgroßen Mittelcockpityachten einreiht.

Feines Mittelcockpit-Gefährt aus Estland: Die Saare 46sc

Saare 46 sc



Pogo 36  Die französische Werft Pogo Structures hat nun einen Offshore-Renner im Programm, der sich, man höre und staune, auch fürs Familiensegeln eignen soll. Spannender Spagat könnte man dazu sagen.
Spirit 47 CR (Halle 16/D53): Neu und doch klassisch, sehr sogar: Die englische Spirit-Yachts-Werft bringt ihre erste Fahrtenyacht aus Vollholz heraus. Sündhaft schön, leichtfüßig und komfortabel noch dazu.

Englisch, nobel und aus Holz: Spirit 47 CR

Spirit 47 CR



Swan 54 (Halle 16/A58): Die Finnen bringen neben dieser neuen Blauwasseryacht auch die Club Swan 50 nach Düsseldorf. Frers Design, Handwerk vom Feinsten und dezent-noble Optik.
X4  (Halle 15/A42): Die neue von X-Yachts ist Auch der Start einer neue Modellreihe, die ein Mittelding sein soll zwischen den Regatta- und Fahrtenyachten der dänischen Werft. Auch die X4 dürfte den hohen Erwartungen gerecht werden, die man an diese Marke stellt.


Multihulls


Astus 16.5 (Halle 15/E44): Ein neuer kleiner Trimaran aus Frankreich mit Mittelschwert, dessen Breite sich durch teleskopisch zusammenschiebbare Amas auf 2,50 m reduzieren lässt, womit das Gefährt auch legal auf der Straße getrailert werden kann.
Easy To Fly: Neuer Foiler-Kat aus Frankreich, gezeichnet von Guillaume Verdier. Das Kohlefaser-Geschoss ist irgendwie ein weitschichtiger Verwandter des von uns besprochenen Flying Phantom 18 und soll auf seinen J-Foils schon bei leichten Winden abheben können. Ob das alles so leicht geht, wie der Name suggeriert?

Easy to Fly Foiling Kat

Easy to Fly Foiling Kat



Garcia SC52 (Halle 16/D42): Alu-Rumpf und GFK-Deck mit thermischer bzw. akustischer Isolierung machen den Abenteuer-Kat der französischen Werft zum idealen Fluchtfahrzeug, wenn der Alltag weit achteraus bleiben soll. Crashbox und wasserdichte Schotten serienmäßig.
Fountaine Pajot Lucia 40 (Halle 15/A42): Der neue 40-Fuß-Kat von Fountaine Pajot schließt von der Konzeption her an die im Sommer präsentierte 47 an wirbt um die Gunst der Käufer mit durchdachten Ideen, agilen Segelleistungen praktischen Layoutvarianten und solider Bauqualität.

Garcia-Explocat-52

Garcia-Explocat-52



Outremer 4X (Halle 15/A43): Fahrtenkats mit Performancecharakter sind derzeit sehr angesagt, was ganz im Sinne der französischen Outremer-Werft ist, die mit dem 4X einer frisierten Version ihres 45ers an den Start bringt. Es ist ein kleinewrer Vetter der von uns getesteten Outremer 51 und soll schon bei ganz wenig Brise zügig vorwärts fahren.
Tricat 30 (Halle 15/D59): Das neue Flaggschiff der bretonischen Werft ist sowohl touren- als auch einhandtauglich. Im Inneren gibt es zwei Doppelkojen und 1,90 Meter Stehhöhe. Dennoch ist das Fahrzeug dank Faltmechanismus auch trailerbar.

Hallenplan

Hallenplan


Allgemeine Informationen


Geöffnet sind die Messehallen Am Rheinufer täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr. Die Tageskarte ist vor Ort für 23 Euro erhältlich. Wer vorab online kauft, spart fünf Euro. Für Schüler, Studenten, Senioren und andere Berechtigte gibt es ermäßigte Tarife.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln direkt zur Messe: Die Stadtbahnlinie U78 fährt vom Hauptbahnhof alle zehn Minuten zum Eingang Nord (Haltestelle Arena/Messe/Stadion), die U79 hält in der Nähe des Eingangs Ost (Haltestelle Messe Ost/Stockumer Kirchstraße). Mit der Buslinie 722 erreicht man alle 20 Minuten den Eingang Süd. Bus 896 verbindet das Messegelände mit dem Flughafen Düsseldorf International.

Mit dem Auto über die A 44 direkt die Messeparkplätzen anfahren und von dort mit den Pendelbussen zu den Eingängen Süd, Nord, Ost sowie Nordost. Navi: D-40474 Düsseldorf, Am Staad.

Zimmervermittlung: Reservierungshotline 0211-17 20 28 39, Fax 0211-172 02 32 21, oder über: messe@duesseldorf-tourismus.de

Nützlich sind die Messe-Apps für Apple iOS und Android.

Mehr Informationen zur Messe

 

Bei diesem Artikel handelt es sich um eine aktualisierte Version eines früheren Posts. d. Red.

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