Nach der X-Treme 37, die vor nicht allzu langer Zeit von diesen beiden Firmen entwickelt worden war, kommt nun also auch ein 32-Fußer, der sich an Segler wendet, die kein Boot für gemütliche Familienausflüge brauchen, sondern vor allem eines damit wollen: Gas geben.
Mit geringer benetzter Fläche bei Leichtwind und steigender Formstabilität bei Krängung soll das neue Gerät, das sich unter anderem mit der Melges 32 wird messen müssen, bei verschiedenen Bedingungen schnell sein. Auch weil die größte Breite an Deck weit achtern liegt und das Crewgewicht damit weit außenbords liegen soll, um das aufrichtende Moment zu erhöhen.

X-Treme 32

X-Treme 32



Auch an Deck wurde getüftelt. Trimmleinen laufen verdeckt bis zum Platz des Großsegeltrimmers, der vor dem Rudergänger sitzt. Die Backstagwinschen sind so angewinkelt, dass sie auch während des Ausreitens bedient werden können. Ein niederer, schmaler Kajütaufbau sorgt für sehr spitze Winkel bei den Fockholepunktenund das Niedergangsluk ist besondres breit, um den Transport von Segeln zwischen Segellast und Deck zu erleichtern. Die Luke am Vordeck hat aus dem selben Grund einen weichen Kragen, um das Bergen von Vorwindsegeln zu beschleunigen.

X-Treme 32

X-Treme 32



Homologiert für CE-Kategorie A, hat das Boot einen 12-PS Hilfsdiesel und einen starren Kiel, der entfernbar ist, womit das Boot für den Transport im Container geeignet ist. Ohne Segel, Elektronik und MwSt. Soll die X-Treme 32 knapp 130,000 Euro kosten.

Mehr unter: info@g-forceyachts.com.

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