Der Kreuzknoten, so weiß es die einschlägige Literatur, wie zum Beispiel Erich Sondheims Uralt-Fibel "Knoten Spleissen Takeln” aus den 1950ern, dient zur Verbindung zweier gleich starker Enden. Im Grunde genommen sind es zwei Überhandknoten, die übereinander geschlagen werden und am Ende ein symmetrisches Gebilde ergeben, bei dem die Parten jedes Tampen nebeneinander zu liegen kommen. Denn schließlich soll er nicht nur halten, der Kreuzknoten, sondern auch wieder aufgehen, wenn gewünscht.
Oder einfach ausgedrückt: Oben bleibt oben, unten bleibt unten. Dieses Video von sailingpaper zeigt es vor. Viel Spaß beim Üben! Am besten mit verschiedenfarbigen Enden.




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