Selbst Segelpapst Paul Elvström hatte mal einen Dragonfly-Trimaran und liebte es, damit Gas zu geben. Auf diesen Lorbeeren haben sich Jens Quorning und seine Werft jedoch nicht ausgeruht und mit der Dragonfly 25 auf der Messe in Düsseldorf ihr neuestes, kleinstes und bisher wohl auch extremstes Modell vorgestellt. Das Boot wurde vor knapp einem Jahr angekündigt und mit großer Spannung erwartet, womit sich die hunderten Schaulustigen bei der Premiere erklären.


Schon in der Cruising-Version macht das Boot einen flotten Eindruck, doch die Racing-Variante zeigt dann so richtig, wo der Hammer hängt. Redakteur Dieter Loibner erklärt, warum.


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Technische Daten Dragonfly 25
LüA (Rumpflänge): 7,70 m
LüA (Ausleger eingeklappt): 8,70 m
Breite: 5,80 m Breite (Ausleger eingeklappt): 2,50 m
Tiefgang (Klappschwert): 0,38 - 1,55 m
Masthöhe: 10,50 m
Großsegel: 25,0 m2
Selbstwendefock: 10,0 m2
Code-Zero: 40,0 m2
Gennaker: 45,0 m2
CE-Entwurfskategorie: C (4 Pers.) / D (6 Pers.)
Konstrukteure: J. Quorning / S. Olsen
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Dragonfly 25: Wavepiercer-Bug und großes Volumen für die Außenrümpfe. Foto: Dieter Loibner/boats.com

Dragonfly 25: Wavepiercer-Bug und großes Volumen für die Außenrümpfe. Foto: Dieter Loibner/boats.com

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