Torqeedo, der Starnberger Hersteller von elektrischen Bootsantrieben, betreibt Produktkosmetik und rüstet seine Cruise-Außenbordermodelle T und R (äquivalent zu 5 und 8 PS Benzinern) mit Aluminiumgehäusen und  verstärkten Finnen aus, um sie so besser gegen Beschädigungen bei Aufprall oder Grundberührung sowie Korrosion zu schützen. Außerdem, so die Firma, sorge das verschleißfeste und wartungsfreie Gleitlager für Schutz vor Angelschnüren oder Fremdkörpern. Für gewerbliche Nutzer liefert Torqeedo mit dem Cruise 0.8 außerdem eine leistungsreduzierte Variante mit „dramatisch längere Laufzeiten und besserem Handling”.


Torqeedo Cruise


Die Bayern wagen sich nun auch in den Bereich der Hybridantriebe für Segelyachten von 40-80 Fuß vor, die auf dem Deep-Blue System basieren. Diese Technologie soll geräuschärmeres und umweltverträglicheres Fortkommen und Energiemanagement ermöglichen und wird sowohl über Sonnenkraft und Hydrogeneration als auch von Generatoren mit Strom versorgt, wie Firmengründer Christoph Ballin boats.com im Interview erklärte.



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